Führendes Bauingenieurunternehmen
Ein führendes deutsches Bauingenieurunternehmen reduziert die Recherchezeit für Ausschreibungen um 70 % — durch automatisiertes Scannen, Bewerten und Beantworten von Ausschreibungen. Vollständig lokal, ohne dass sensible Auftraggeber- und Projektdaten das Unternehmen verlassen.
Die Ausgangslage
Das Unternehmen bearbeitet jährlich hunderte öffentliche und private Ausschreibungen. Bisher war der Prozess hochgradig manuell: Jede Ausschreibung musste Seite für Seite gelesen, mit internen Kriterien abgeglichen und passende Referenzprojekte aus dem Unternehmensarchiv herausgesucht werden. Eine einzige Bewerbung band erfahrene Ingenieure und Projektleiter oft mehrere Tage. Besonders kritisch: Die Ausschreibungsunterlagen und die eigenen Referenzprojekte enthalten sensible Daten namhafter Auftraggeber — von Bundesbehörden bis zu Industriekonzernen. Diese Daten dürfen unter keinen Umständen an externe Dienste oder Cloud-Plattformen übermittelt werden.
Der Lokalaise-Ansatz
Lokalaise wurde als vollständig lokale Ausschreibungs-KI implementiert. Die Plattform scannt eingehende Ausschreibungen automatisch und gleicht sie mit den hinterlegten Unternehmenskriterien ab — von technischen Anforderungen über Kapazitäten bis zu regionalen Präferenzen. Über eine Chat-Oberfläche können Mitarbeitende direkt mit den Ausschreibungsunterlagen interagieren: „Welche Eignungsnachweise werden gefordert?“, „Gibt es Mindestanforderungen an die Berufserfahrung des Projektleiters?“. Automatisiert werden passende Referenzprojekte aus dem unternehmenseigenen Archiv herausgesucht und Bewerbungstexte auf Basis bewährter Vorlagen vorgeschrieben. Der gesamte Prozess läuft vollständig auf der lokalen Infrastruktur — sensible Auftraggeberdaten verlassen zu keinem Zeitpunkt das Unternehmensnetzwerk.
Messbare Resultate
„Früher haben wir Tage gebraucht, um eine einzige Ausschreibung vollständig zu bearbeiten. Heute scannt Lokalaise die Unterlagen, findet passende Referenzprojekte und erstellt einen Bewerbungsentwurf — alles in Stunden statt Tagen. Und das Wichtigste: Die sensiblen Daten unserer Auftraggeber bleiben bei uns im Haus.“